La Gomera: Langestützte Beobachtung von Delfinen und Walen

Vorderansicht der Station. Foto: F. Ritter

Walbeobachtungstourismus lenken – Druck auf die Tiere verringern

2017 unterstützte die Stiftung das Projekt des gemeinnützigen Vereins MEER e.V. aus Berlin "Permanente Station zur landgestützten Beobachtung von Delfinen und Walen auf La Gomera". Es ist die erste derartige Station auf den Kanaren. Sie befindet sich ca. 150 m über dem Meeresspiegel im Süden der Insel, nahe dem Valle Gran Rey, welches Ausgangsunkt für die meisten La Gomera Whale Watching Touren ist.

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Dossier Ausbeutung der Meere Zeitschrift iz3w

Cover Zeitschrift iz3w - Ausgabe 346

Wem gehört das Meer?

2014 unterstützte die Stiftung die Publikation des Dossiers "Ausbeutung der Meere - Kapital auf Kurs" der Zeitschrift "iz3w" (Ausgabe 346) des Informationszentrums 3. Welt. Die "iz3w" ist eine der wichtigsten unabhängigen Zeitschriften zu Nord-Süd-Themen im deutschsprachigen Raum.

Der Kampf um die Meere entfacht sich an der Frage: Wem gehört das Meer? Die aktuelle iz3w wirft einen Blick in die keineswegs unerschöpflichen Tiefen des Blauen Kontinents.

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Rettungsfloß für gestrandete Delfine (Spanien)

Das neue Delfin-Rettungsfloß mit den Logos der Sponsoren.

Mobile Transportplattform für gestrandete Delfine und Wale

2013 half die Stiftung bei der Finanzierung eines Rettungsfloßes für gestrandete Wale und Delfine, das an der Westküste von Spanien eingesetzt wird.

An der Küste des im westlichen Mittelmeer gelegenen Alboránmeers bei Almeria stranden regelmäßig Delfine, Grindwale, Schnabelwale und auch Meeresschildkröten. PROMAR, eine Gruppe engagierter Freiwilliger betreibt in diesem Gebiet seit vielen Jahren ein Rettungsnetzwerk und nimmt sich der hilflosen Tiere an.

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Meeresschildkröten im Naturreservat Chacocente, Nicaragua

Jedes Jahr zwischen August und September kommen schätzungsweise 20.000 bis 25.000 Schildkröten zur Eiablage an die Pazifikküste von Nicaragua. Foto: MARENA

2011 unterstützte die Stiftung ein Projekt des Eine-Welt-Haus Jena und der Jenaplanschule für bedrohte Meeresschildkröten im Naturreservat Chacocente in Nicaragua.

Nur sieben Meeresschildkrötenarten gibt es weltweit. Sechs davon sind zum Teil vom Aussterben bedroht. Die Gefahren sind vielfältig:
Die Meeresreptilien sterben als Fleisch- und Schildplattlieferanten, sie verenden kläglich in Fischernetzen als Beifang, ihre Strände werden durch den Bau von Hotelanlagen zerstört, die Nester werden wegen der als Delikatesse geltenden Eier geplündert…

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